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Der Grauer Star

 

Der Graue Star ist die häufigste Augenerkrankung und gilt weltweit als Hauptursache für Erblindung.

Die Linse des Auges hat die Aufgabe die Lichtstrahlen auf der Netzhaut zu fokussieren. Damit auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht, muss die Linse klar bleiben.

 

 



Die Linse sitzt im Auge hinter der Pupille und der Regenbogenhaut und wird durch kleine Fasern gehalten. Im Alter verliert die Linse an Flexibilität und Anpassungsvermögen und wird trüb. Im Alter von 10 Jahren kann man ca. 15 Dioptrien akkomodieren, mit 20 ca. 10 Dioptrien, 45 nur noch 3 Dioptrien und über 65 Jahren kann man keinen Dioptrien kann ausgleichen, auch Alterssichtigkeit genannt.
In der Linse gibt es keine Blutgefäße und Nerven. Für eine klare Linse ist das Funktionieren eines komplizierten Stoffwechsels notwendig.

 

Der Graue Star ist eine Trübung der Linse.


 

Das Merkmal der Krankheit ist die Trübung der Linse. Durch die teilweise oder vollständige Trübung können die Lichtstrahlen nicht mehr zur Netzhaut gelangen und das ist die Ursache für unscharfes Sehen.
Wenn die Trübung stark fortgeschritten ist, kann dies sogar bis zur Erblindung führen.

 

 

Die Trübung kann nur teilweise auftreten oder vollständig, zentral oder nur am Rand wo es das Sehen nicht beeinträchtigt. Je stärker die Trübung wird, desto schwerer kommt das Licht durch die Linse. Im Anfangsstadium ist das Sehen nicht wenig beeinträchtigt, die Erkrankung kann aber schon erkannt werden. Bei stärker werdender Trübung verschlechtert sich die Sicht und auch eine Brille kann nun keine Hilfe mehr bieten.

 

 

Der Grauer Star betrifft meist beide Augen, aber die Sehverschlechterung ist bei beiden Augen unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Ursache der Krankheit ist noch nicht vollständig bekannt, aber es gibt verschiedene Gründe, die den Grauen Star verursachen können. Die Wichtigsten sind das Alter, Zuckerkrankheit, starke Sonneneinstrahlung, Blitze, Entzündungen der Augen, tiefe Verletzungen, stumpfe Schläge oder auch durch Medikamente.
 

  • Symptome bei Grauem Star:
  • Trübe, unklares Sehen abhängig von den Lichtverhältnissen,
  • Schlechtere Farbwahrnehmung
  • Veränderung der Dioptrienwerte

 

Im Anfangstadium des Grauen Star kann es zu einer Sehverbesserung kommen. Der Grund dafür ist, dass durch den Grauen Star die Brechkraft des Auges verändert wird, so kann z.B. eine Weitsichtigkeit geringer werden. Typischerweise trifft dies auf Patienten zu, die plötzlich ohne Brille wieder besser lesen können.
Solche als positiv wahrgenommenen Veränderungen gibt es aber nur zu Beginn. Mit dem Fortschreiten des Grauen Stars wird sich sowohl die Nahsicht als auch die Fernsicht verschlechtern. Man sieht trüb und verschwommen und dies kann auch nicht mit einer Brille verbessert werden. Der Graue Star schreitet individuell unterschiedlich schnell fort, dies hängt u.a. von der Ursache, dem Lebensalter und Begleiterkrankungen ab.
Der fortgeschrittene Grauer Star kann das Sehen sehr stark beeinträchtigen. Man kann Personen nicht mehr erkennen, nicht mehr alleine reisen und bei starker Ausprägung kann man sich nicht mehr selbst versorgen.

Zur genauen Diagnose des Grauen Star ist eine gründliche fachärztliche Untersuchung nötig. Dazu gehört, neben der Pupillenerweiterung, die Untersuchung der Sehschärfe sowie eine mikroskopische Untersuchung des Auges. Ihr Augenarzt kann noch weitere Untersuchungen erwägen um die Diagnose präzise stellen zu können.

 


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